2. Runde im DHB-Pokal führt die Piranhas Richtung Hamburg

eingestellt am 29.09.2016, um 14:38 Uhr

In der zweiten Runde des DHB-Pokals kommt es für den SC Markranstädt zu einem Drittligaduell. Gegner ist die HSG Heidmark, ebenfalls ein Aufsteiger in die 3. Liga Nord. Anwurf ist 17 Uhr in der Sporthalle Idinger Heide in Bad Fallingbostel. Die bisherigen zwei Ligapartien der HSG gingen beide verloren, doch ihr Heimspiel endete mit nur zwei Toren Unterschied.

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Mit richtig guter Leistung Punkte leider liegen lassen

eingestellt am 28.09.2016, um 18:33 Uhr, zuletzt geändert am 29.09.2016, um 14:41 Uhr

Mit einer richtig guten Leistung im Spiel gegen Radeberg zeigten unsere Mädels der B-Jugend, dass alle an das Saisonziel glauben.

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Zuhause hält weiße Weste – Juniorpiranhas siegen gegen Tabellenführer Schkeuditz

eingestellt am 27.09.2016, um 23:02 Uhr

Mit der TSG Schkeuditz hatten wir am vergangenen Wochenende (24./25.09.2016) den Tabellenführer der noch jungen Verbandsligasaison und letzten Gegner vor der Herbstpause zu Gast. Im Spiel 1 nach der knappen, aber gerechten Niederlage gegen die Haie aus Mölkau keine einfache Aufgabe.

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Heimserie der Piranhas hält auch in der 3. Liga – 26:24 -Sieg gegen Fritzlar

eingestellt am 25.09.2016, um 16:12 Uhr, zuletzt geändert am 26.09.2016, um 21:22 Uhr

Die ersten zwei Punkte sind eingefahren – die Handballfrauen des SC Markranstädt gewinnen ihr erstes Heimspiel gegen den Vorjahressieger der 3. Liga-Ost, den SV Germania Fritzlar 1976 mit 26:24 (16:11). Trotz eines zwischenzeitlichen 7-Tore-Vorsprung war das Spiel bis zum Ende spannend, da die Gäste bis auf ein Tor in der zweiten Hälfte herankamen. Aber „wir haben uns gerettet und das Ergebnis über die Zeit gebracht. Das zählt auch zur taktischen Ausrichtung“, freut sich SCM-Coach Michael Zita über den Sieg seiner Mannschaft.

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1. Heimspiel in Liga 3 und 1. Sieg

eingestellt am 24.09.2016, um 23:15 Uhr

Es ist geschafft, die Heimserie hält auch in der 3. Liga. Die Piranhas gewinnen gegen Fritzlar mit 26:24 in einem wahren Nervenkrimi am Ende des Spiels. Fehler schlichen sich zu oft ein, sodass sich eine zwischenzeitliche 7-Tore-Führung fast in einen Ausgleich hätte drehen können. Doch mit etwas Glück und Kampfgeist blieb der Sieg im Sportcenter.

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